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Test: Scythe Rasetsu Drucken
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Test: Scythe Rasetsu
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Völlig veraltet scheinen Top-Blower noch nicht zu sein, schließlich pflegen die einzelnen Hersteller ihre Produktpalette auch mit solchen Modellen. Ob der Scythe Rasetsu nur  ein Nischenprodukt ist oder ob er tauglich ist für starke CPUs, finden wir nun heraus!

Im Laufe der Zeit haben sich immer stärkere Mainboard-Kühllösungen und auch Towerkühler entwickelt. Ohne die robusten VRM- und Northbridgekühler könnten Towerkühler nicht verwendet werden, da ursprünglich eine aktive Kühlung der Mainboardkomponenten durch Top-Blower zeitgemäß war. Top-Blower kühlen, bedingt durch ihre Bauweise, also nicht nur die CPU, sondern ebenso die um den Sockel liegenden Komponenten des Mainboards. Ein Fakt der oftmals unterbewertet wird. Die meisten Leser interessiert die schiere CPU-Kühlleistung mehr, als ein gesamtheitlicher Kühlungsansatz. Oftmals wird gar nicht die gesamte Kühlleistung eines unglaublich starken Kühlers genutzt bzw. benötigt, weshalb wir stets einen Top-Blower als vernünftige Alternative empfehlen. Mit einer ausgewogenen Gehäusebelüftung, brauchen Sie auch keine Angst zu haben, dass sich die Innentemperatur des Gehäuses durch die Verwendung eines solchen Kühlers erhöht. Scythe hat einige Top-Blower im Sortiment und bietet mit dem Rasetsu eine Alternative zu diesen. Momentan liegt der Preis noch bei ca. 35€. Sicher wird sich dieser noch weiter nach unten orientieren.